Berichte (Schule)

V&V 2 (Adis Dervic)

Im 3. Semester unserer Ausbildung begann die VV2. Die Aufgabe war es, sich ein Unternehmen auszuwählen und für dieses  eine Sortimentserweiterung durchzuführen. Das Produkt mussten wir dann mit einem selbstgemachten Plakat bewerben.

Unsere Gruppe hat sich für das Unternehmen BAMIX AG entschieden. Da ein Mitglied unserer Gruppe in sehr nahem Kontakt mit dem Unternehmen steht, haben wir uns für dieses Unternehmen entschieden.
Die Bamix AG stellt ihre eigenen Mixer her. Wir haben uns überlegt, dass es doch nützlich wäre, wenn der Mixer kein Kabel hätte, sondern mit einem eingebauten Akku betrieben wird. Als wir uns für das Produkt entschieden haben ging es an die Arbeit. Wir mussten jetzt eine Dokumentation erstellen mit einem Umfang von 20‘000 Zeichen. Das Plakat und die PowerPoint für unsere Präsentation ebenfalls. Dafür hatten wir Zeit in der Schule, welche wir aber zugegebenermassen nicht gut genug genutzt hatten. So mussten wir vieles zu Hause erledigen.

Nichtsdestotrotz finde ich, dass unsere Arbeit gut ausgefallen ist. Das Plakat hätten wir vielleicht besser gestalten können. Im Betracht der Plakate anderer Gruppen, ist unseres nicht mal ansatzweise gut.

V&V 2 (Geraldine Faust)

Das Projekt «Vertiefen und Vernetzen 2» wir im ersten Semester des zweiten Lehrjahres durchge-führt. In 4-er Gruppen hatten wir die Aufgabe ein Unternehmen auszuwählen, zu welchem wir ein neues Produkt bewerben sollen. Im Wirtschaftsunterricht nahmen wir das Thema Marketing schon im ersten Jahr durch und so konnten wir mit diesem Wissen das Projekt aufbauen. Im Mittelpunkt standen natürlich das Produkt zur Sortimentserweiterung und später, die Überlegungen dazu nachvollziehbar in einer schriftlichen Abgabe festzuhalten.

In unserer Gruppe hatten wir uns für die Firma Rausch AG entschieden, da Giulia und ich aus der Gruppe bereits in der Projektwoche des ersten Lehrjahres bei der Rausch AG ein Interview mit der Marketingleiterin führten. Zum Produkt entschieden wir uns für das Henna-Shampoo. Der Trend mit den Henna-Tattoos hat sich in der ganzen Welt durchgesetzt und die Henna-Tönungen kurz darauf auch. Die Hennaprodukte sind dadurch sehr bekannt geworden und wir dachten es wäre eine Bereicherung für das Sortiment von Rausch. Das Shampoo sollte die Haare unter der Dusche ganz natürlich färben. Mit dem AIDA-Modell entwarfen wir ein Plakat zu unserem Produkt mit dem Slogan «Haare färben leichtgemacht». Dies repräsentiert den Grundgedanken hinter dem Produkt; keine teuren Friseurbesuche mit schädigenden Färbungen mehr, sondern eine naturbelassene Färbung ohne grossen Zeitaufwand.

In der Gruppe sind wir sehr gut mit den anfallenden Aufgaben zurechtgekommen. Wir haben uns unterstützt und haben ein gutes Projekt zustande gebracht.

ÜK-Bericht

Der zweite ÜK fand in St.Gallen statt. Beide ÜK Tage hätten eigentlich in der Migros Club-Schule stattfinden sollen, jedoch gab es am ersten Tag sehr viel Lärm durch Bauarbeiten. Dadurch mussten wir den zweiten Tag ins KBZ verschieben, denn mit diesem Lärm konnte man nicht gut arbeiten. Trotz dem ganzen Lärm war der ÜK Tag spannend gestaltet worden.

Zu Beginn lernten wir die Bedeutung und den Nutzen von Normen kennen. Anschliessend beschäftigten wir uns mit Marketing. Das Marketing Thema war sehr gross, deswegen befassten wir uns bis zum zweiten ÜK Tag damit. Nachdem wir dies abgeschlossen hatten, ging es weiter mit dem Beraten & Verkaufen. Der Verkaufsprozess wurde auch noch kurz durchgenommen. Der Fachtest wurde im Anschluss noch geschrieben, welchen wir alle sehr gut abgeschlossen hatten.

Nachdem wir alle Themen sehr genau durchgenommen haben wurde uns noch der Prozesseinheit Ablauf erklärt. Wir konnten in Gruppen Vorträge vorbereiten, die wir dann der ganzen Klasse vorstellten. Der zweite ÜK war nach den Vorträgen vorbei und wir gingen alle wieder nach Hause.

V&V 1 (Joel Schmid)

Bei unserer ersten V&V  bekamen wir den Auftrag, in 4-er Gruppen einen Anlass anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der BZWU Schule in Wil, zu kreieren. Ich ging mit gemischten Gefühlen an dieses Projekt, da ich nicht recht wusste, was ich von V&V halten soll. Es war neu für mich und ich wollte nichts falsch machen.

Jedoch lief anfangs der Motor nicht wie gewünscht, wir hatten in der Gruppe zu wenig brauchbare Ideen. Wir überlegten lange (im Nachhinein zu lange) bis wir die passende Ideen hatten. Auch unser internes Gruppenziel, dass jeder mit der Idee zufrieden sein muss, machte die Sache nicht leichter. Dieses Ziel verwarfen wir nach gewisser Zeit, da wir realisierten, dass wir sonst nie eine gute Arbeit hinkriegen. 

Als wir die Ideen hatten, ging es sehr schnell voran. Wir teilten uns die Aufgaben gut auf und jeder arbeitet sehr konzentriert.  Wir waren wieder im Rennen! Trotz guter Arbeit in der Schule wurde auch zu Hause noch gearbeitet, da wir nicht ganz fertig wurden in der Schule.

Als Fazit könnte man sagen, dass wir Anfangs zu lange brauchten, bis wir eine Idee hatten. Auch das Ziel, dass jeder mit der Idee glücklich ist, war (rückblickend) keine gute Überlegung. Gut war jedoch der Wille, da wir trotz den Anfangsschwierigkeiten nie aufgaben. Desweiterem wurde, nachdem wir die Idee gefunden hatten, sehr gut und konzentriert gearbeitet.

V&V 1 (Shanyra Memoli)

Bei unserer ersten V&V ging es um das Thema „40 Jahre BZWU Wil“. Wir mussten in 3 oder 4 Gruppen eine Jubiläums Feier organisieren. Die ersten Lektionen waren die schwierigsten. Bis alle Gruppenmitglieder mit den Ideen einverstanden waren, war schon Halbzeit.

Am Anfang haben wir alle Aufgaben verteilt, dass jeder schon mit seiner Aufgabe beginnen konnte. Da wir ja schon viel zu spät dran waren. Mit der Zeit ging alles sehr gut und schnell vorbei. Doch nicht jeder von meiner Gruppe hat realisiert, dass wenn wir uns nicht an die Abmachungen halten, diese Arbeit nie gut werden kann.

Schlussendlich hatten wir alles bis zum Abgabetermin fertig. Bei der V&V 2 werden wir wieder alles anders machen.